Nierenkrebs und die Folgen: Forschungsprojekt am UKE zu Mutationen des Wilms Tumors

Der sogenannte Wilms-Tumor ist die häufigste Nierenkrebsart bei Kindern.

Kinder mit diesem Tumor können eine Mutation einer speziellen Genanlage haben, die mit einer leider oft erst spät erkannten Nierenschädigung sowie Fehlbildungen der Harnwege und Fortpflanzungsorgane einhergeht. Jetzt sollen prospektiv (vorausschauend) bei Kindern mit einem Wilms-Tumor deutschlandweit entsprechende Studien durchgeführt werden, um betroffenen Patienten künftig frühzeitig helfen zu können. Begleitend wird eine Datenbank aufgebaut und wissenschaftlich ausgewertet.

HHmKg finanziert die Entwicklung eines detaillierten Ablaufprotokolls, die Koordination der Studienzentren in Deutschland, sowie den Datenbankaufbau.

Projektpartner

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf http://www.uke.uni-hamburg.de

Altonaer Kinderkrankenhaus http://www.kinderkrankenhaus.net

Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift http://www.kkh-wilhelmstift.de

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